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Tipps und Tricks bei Heuschnupfen

Gerne teile ich hier meine für mich besten Tipps und Tricks bei Heuschnupfen. Da spreche ich aus Erfahrung und habe somit schon sehr vieles ausprobiert und getestet. Vielleicht ist ja einer mit dabei den du noch nicht kennst und ausprobert hast.




Ein kleiner Beitrag zum Thema Heuschnupfen mit meinen Erfahrungen und Tipps was mir am besten hilft. Vielleicht kennst du ja auch noch den ein oder anderen Tipp noch nicht und magst es für dich ausprobieren.

Ich weiss aus eigener Erfahrung, wie unangenehm es ist und zum Teil welche Einschränkungen es mit sich bringen kann.

Daher dachte ich mir, ich fasse meine erprobten und für mich gut funktionierenden Tipps zusammen und stelle sie dir zur Verfügung.

Ich leide schon seit ich Kind bin an Heuschnupfen, als Kind sehr stark und das war echt nicht lustig. Jeder Schulausflug wurde fast immer zur Tortur, da man ja vorwiegend in der Natur unterwegs ist beziehungsweise war.

Wir (damals meine Eltern) haben unendlich viel ausprobiert und jedes Jahr gehofft, dass ich es verwachsen habe, leider bis heute nicht.

Es gibt gute Jahre, in denen ich fast beschwerdefrei unterwegs sein kann und dann gibt es auch wieder Jahre, wo es ganz schlimm ist und ich mir wünschte der Frühling wäre schon lange wieder vorbei, obwohl ich diese Jahreszeit sehr mag. Doch mittlerweile lasse ich mir diese wunderschöne Jahreszeit nicht mehr davon vermiesen. Ich mache so gut es geht einfach das beste daraus und verschanze mich nicht mehr nur in der Wohnung. (Das habe ich lange Zeit so gehandhabt, weil ich keine andere Lösung sah.)

Erkennst du dich darin wieder? Oder jemanden der dir Nahe steht?

Gerne erzähle ich dir nun, was meine liebsten Hilfsmittel sind, die zumindest für mich auch funktionieren. Wie du es ja sicher schon kennst, es ist für dich auch wieder ein ausprobieren, ob meine Tipps die mir helfen, auch dir helfen können.

  • Ich benutze zur Raumbeduftung sehr gerne Zypresse, manchmal sogar mit Zeder/Arve gemischt ,beides hilft mir unglaublich gut.

  • Ich gebe es gerne über Nacht auf einen Duftstein und durch den Tag in einen Diffuser.

  • Ich schaue, dass ich morgens oder abends draussen sein kann, denn da ist die Pollenkonzentration nicht/oder noch nicht so hoch. Auch schaue ich, tagsüber die Fenster geschlossen zu lassen in dieser Zeit. Wenn es extrem windet, bleibe ich schon auch mal drinnen, denn das geht im Frühling wirklich schlecht. (Natürlich gibt es auch Jahre, wo es ohne Probleme klappt, dass ich bei Wind im Frühling draussen sein kann)

Oder wenn gerade gemäht wird, wir leben sehr von Feldern umgeben und wenn sie die mähen, schaue ich auch drinnen zu bleiben.

  • Ich trage immer mal wieder auch eine Sonnenbrille, gerade wenn es windig ist, die hilft mir gut meine Augen vor den Pollen zu schützen, somit jucken sie wirklich sehr selten. Ansonsten schaue ich, dass, wenn ich draussen bin, auch wirklich Sonnenlicht auf meine geschlossenen Augen auftreffen kann. Dies ist jedoch ein anderes Thema, da es mit der Sonnenverträglichkeit und Sonnenbrand zu tun hat. Wenn sie jucken, habe ich von Weleda Augentropfen, die mich gut unterstützen (Ich habe viel mehr mit der Nase zu kämpfen)

  • Was mir auch noch gut hilft, ist von Ceres das Urtica-Sambucus comp.

  • Was ich auch gemerkt habe, was mich gut unterstützt ist die Organmassage (Bauchmassage). Diese Massage habe ich im Winter erlernt und nun gemerkt, dass auch dies einen sehr positiven Effekt auf meinen Heuschnupfen hat.

Diese Massagetechnik kannst du bei mir erlernen.

  • Ein weiterer wichtiger Punkt: Achte auf deine Ernährung. Milchprodukte wirken schleimfördernd und bildend, versuche diese soweit möglich wegzulassen oder reduziere sie zumindest. Stärke dein Immunsystem mit Vitamin und Mineralstoffreichen Lebensmitteln. Eventuell kannst du auch wunderbar supplementieren als Unterstützung. Chiasamen, Leinsamen, Walnüsse wirken entzündungshemmend. Trinke genug und vor allem ausreichend Wasser.

  • Als letzte Möglichkeit für mich ist das Antihistaminikum eine gute Erfindung. Lange habe ich die nicht nehmen wollen, weil es ist ja doch ein Medikament, doch schlussendlich musste ich mir sagen, ich will auch leben können und wenn mir dies dabei hilft umso besser.

Heute bin ich dankbar, das Wissen zu haben, was mir wirklich hilft und Linderung verschafft, denn meine Eltern und später auch ich selber haben viel ausprobiert, damit es mir besser geht im Frühling.

Ich hoffe, dass ich mit meinen Tipps und meinen Erfahrungswerten dem ein oder anderen noch helfen konnte etwas Neues aus zu probieren.

Falls noch Fragen offen sind, melde dich sehr gerne bei mir.

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